Gespeichert unter: Internet | Schlagworte: auflösung, fullhd, hd, high definition, video, youtube
YouTube macht einen großen Schritt in Richtung Zukunft und wird es den Usern zukünftig ermöglichen, Videos in FullHD (1080p) anzusehen. Man konnte auch bisher schon Videos in FullHD hochladen, nur wurden sie nicht in derselben Auflösung angezeigt. YouTube hat angekündigt, dass bereits in FullHD hochgeladene Videos zukünftig automatisch in 1080p angezeigt werden und man sie nicht neu hochladen muss.
Das sind meiner Meinung nach wichtige und gute Neuigkeiten. YouTube geht mit der Zeit oder ist der Zeit sogar ein Stück voraus!
Bizarr… Facebook plant, zukünftig spezielle Profile für Verstorbene einzurichten, in die sich dann niemand mehr einloggen kann. Außerdem sollen diese Profile dann nicht mehr über die Suche verfügbar sein. Nur jene, die bereits zuvor mit entsprechender Person befreundet waren, erhalten Zugriff auf die Pinnwand und können dort Nachrichten schreiben.
Natürlich muss auch ein Beweis für den Tod einer Person gebracht werden, wie zum Beispiel eine Todesanzeige. Dies soll verhindern, dass diese Funktion missbraucht wird, um anderen Streiche zu spielen.
Ganz ehrlich: Ich würde nicht wollen, dass man nach meinem Tod noch im Internet Nachrichten über mich schreibt. Ich fände es besser, wenn das Facebook-Profil nach dem Tod gelöscht werden würde!
Gespeichert unter: Internet | Schlagworte: bwana, communication, google wave, iobuffa, kommunikation, web 2.0, youtube
Der YouTube-Guru Bwana äußert sich in seinem aktuellen Video über seine ersten Eindrücke zu Google Wave, der neuen Art der Kommunikation und Zusammenarbeit.
Noch befindet sich Google Wave in einer geschlossenen Beta-Phase, in den nächsten Monaten wird aber die finale Version erwartet.
Wer noch eine Einladung zur geschlossenen Beta haben möchte, sollte nicht mehr allzulange warten und sich dafür anmelden. Die Einladungen verlaufen seitens Google momentan sehr träge. Ich habe mich relativ zeitig angemeldet und noch immer keine Einladung erhalten!
Hier das Video…
Gespeichert unter: Internet | Schlagworte: chrome, entwurf, firefox, google, look, mozilla, style, wiki
Kaum ist die finale Version von Firefox 3.5 verfügbar, brodelt auch schon die Gerüchteküche um Version 4 des Browsers.
Diese soll nämlich, worauf Einträge im Mozilla-Wiki schließen lassen, dem Google-Browser Chrome ähneln. Google Chrome verzichtet vollständig auf eine Titelleiste und platziert dabei die Tabs in die oberste Zeile des Browsers. Das spart Platz, was besonders bei kleineren Monitoren sehr angenehm sein kann, und sieht auch schick aus! So könnte das dann aussehen:

Mir persönlich waren die Standard-Firefox-Themes ohnehin immer zu groß. Ich habs lieber dezent und aufs Wichtigste beschränkt, und zwar nicht wegen der Größe, das ist bei einem 24-Zöller ziemlich egal, sondern einfach deshalb, weils schicker aussieht und nicht alles mit unwichtigen Menüs, Toolbars usw. vollgestopft ist. Demnach würde ich diesen neuen Look sehr begrüßen!
Wer, so wie ich, mit dem Standard-Theme der aktuellen Firefox-Version nichts anfangen kann, wird hier fündig.
Gespeichert unter: Internet | Schlagworte: bing, deal, konkurrenz, kooperation, microhoo, microsoft, suche, suchmaschine, yahoo, zusammenarbeit
Microsoft und Yahoo haben sich heute offensichtlich geeinigt: Zukünftig soll es eine Partnerschaft beider Konzerne geben, wie Microsoft-CEO Steve Ballmer heute bestätigt hat. Die Zusammenarbeit beschränkt sich allerdings ausschließlich auf die Internet-Suche.
Trotzdem kann man wohl kaum bestreiten, dass es sich dabei um einen geschickten Schachzug seitens Microsoft handelt. Immerhin wurde durch die hauseigene Suchmaschine Bing deutlich, dass Microsoft nicht nur bei Betriebssystemen die Nummer 1 sein möchte, sondern auch bei den Suchmaschinen. Durch die Zusammenarbeit mit Yahoo holt Microsoft auf und landet auf Platz 2. In den USA hat „Microhoo“ damit einen Marktanteil von 30%. Google führt dort weiterhin mit 65%. Die Strategie von Microsoft ist klar: Google vom Thron stoßen! Die Zusammenarbeit mit Yahoo, der Urmutter der Suchmaschinen, ist sicherlich kein Fehler.
Denoch heißt es vorerst bangen, denn die Wettbewerbsbehörde hat das endgültige Okay zur Kooperation noch nicht gegeben. Eine Entscheidung wird bis Anfang 2010 erwartet!
Wer nun der Gewinner und wer der Verlierer bei diesem Deal ist, kann man jetzt wohl noch nicht sagen. Fest steht für mich allerdings, dass Yahoo zumindest einen Teil seiner Tradition aufgibt. Immerhin war Yahoo die erste Suchmaschine überhaupt, damals bestehend aus einem Webkatalog, der von nur 2 Studenten betreut werden konnte. Zukünftig wird zwar Yahoo (oder Microhoo, wie auch immer) drauf stehen, aber Bing (die neue Suchmaschine von Microsoft) drin sein.
Und hier gehts zur offiziellen Microsoft-Meldung diesbezüglich: Klick! Microsoft-CEO Steve Ballmer verliert auch in einem Video einige Worte über die künftige Kooperation. Das Video könnt ihr euch hier ansehen!
Gespeichert unter: Internet | Schlagworte: englisch, filme, proxy, serien, sperre, spielfilme, urheberrecht, video, youtube
„Dieses Video ist aufgrund von Urheberrechtsbeschränkungen in deinem Land nicht verfügbar“
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Aktive YouTube-User kennen diesen Satz nur zugut. Abhilfe soll ab sofort ein kostenloser Dienst namens YouTube Proxy schaffen. Dieser leitet sämtliche Anfragen
des Benutzers auf einen Proxy-Server um, sodass auch Benutzer aus Deutschland, Österreich, usw. englische Serien und Spielfilme auf YouTube ansehen können.
Natürlich ist die Proxy-Methode nichts Neues, bislang bedurfte es dafür jedoch eigener Software. YouTube Proxy kommt ganz ohne Installation aus und lässt sich bequem im Browser bedienen.
Nicht nur die Länderbeschränkung lässt sich damit aushebeln, es ist auch möglich, YouTube-Sperren an Schulen, Unis, usw. zu umgehen!
YouTube-Proxy ist hier zu finden. Mit einem Klick auf „Proxy“ wird YouTube.com über einen Proxy-Server aufgerufen und man findet sich auf der englischsprachigen Version der Seite wieder.
Gerade habe ich die praktische Proxy-Methode etwa 10 Minuten getestet und konnte keinerlei Ausfälle feststellen. Trotzdem muss man dazu sagen, dass die Geschwindigkeit (logischerweise) sehr darunter leidet, da alle Anfragen über einen Server laufen.
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Am 27. und 28. Mai fand die Google Developer Conference statt, wo unter anderem Google Wave vorgestellt wurde. Google Wave ist ein internetbasiertes Kommunikationssystem. Die Kommunikation geschieht in Echtzeit. Während Person A etwas schreibt, sieht Person B bereits, was Person A schreibt, bevor Person A es überhaupt abgeschickt hat, und kann darauf sofort eine Antwort formulieren. Nach dem selben Prinzip funktioniert auch das Bearbeiten, das Austauschen von Bildern, Links, usw.
Ich möchte hier nicht alle Funktionen von Google Wave aufzählen, Interessierten empfehle ich das folgende Video von der Google I/O 2009.
Was mir von allen Funktionen dieses zweifellos revolutionären Kommunikationssystems am besten gefallen hat, sind die so genannten Robots. Am Ende des Videos wird der Robot „Rosy“ vorgestellt, der nichts anderes tut, als Tastatureingaben (ebenfalls in Echtzeit) in eine andere Sprache zu übersetzen. Bis dato gibt es meines Wissens nach keine Übersetzungssoftware, die besser funktioniert als das, was Google in diesem Video demonstriert.
Google Wave wird noch in diesem Jahr als Open Source erscheinen. Ich bin mir nicht sicher, ob es E-Mails tatsächlich ersetzen wird. Dazu gibt es einfach viel zu viele Menschen, die sich nicht für solche Spielereien interessieren und sie demnach nicht ausprobieren. Möglicherweise wird Wave aber in einigen Jahren schon ein nicht wegdenkbarer Standard sein, man wird sehen. Google Wave hat jedenfalls großes Potential!

Chrome OS basiert auf dem System des Cloud Computings. Das heißt also, dass sämtliche Files nicht auf einer lokalen Festplatte gespeichert werden, sondern auf irgendwelchen externen Servern! Das hat natürlich sowohl Vorteile als auch Nachteile. Der meiner Meinung nach größte Vorteil ist die immense Datensicherheit. Festplatten gehen manchmal kaputt, aber die riesigen Google Server, auf denen die Daten der Benutzer abgespeichert werden, werden vermutlich x-fach verschlüsselt und mehrmals gespiegelt, damit im Falle eines Systemabsturzes keine Daten verloren gehen. Der große Nachteil ist der fehlende Datenschutz. Die Datenkrake Google breitet ihre Tentakeln immer weiter aus und kommt durch Chrome OS auch an sensible Daten der User leicht heran. Das wird vermutlich nicht allen schmecken.