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Mac vs. PC (lustiges Mac-Ad)
Oktober 29, 2009, 6:03
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Wer sich gefragt hat, wann Apple eine Antwort auf Windows 7 hat… hier ist sie! (Ich stelle das nicht aus Boshaftigkeit allen PC-Benutzern gegenüber online, ich bin ja selbst einer! Dient rein der Unterhaltung. :D )



maschek: Schülerstreik

Ab Minute 2:55 bitte ganz besonders auf den Gesichtsausdruck und das anschließende „Häää?“ von Werner Faymann achten! ;-)
Meiner Meinung nach eine der besten maschek-Synchronisationen, aber seht selbst:



Maschek: Der ORF-Kundendienst

Teil 1

Teil 2



David After Dentist
Februar 15, 2009, 8:06
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Ein sehr witziges Video von einem kleinen Jungen, der von der Betäubung beim Zahnarzt noch etwas dizzy ist.

„I feel funny!“ :D Und hier auch gleich noch ein Video-Response zu David After Dentist.



Maschek: Welcher Präsident wird Obama?
Februar 4, 2009, 8:17
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Das von Maschek synchronisierte Video zeigt Obama zuerst als guten und anschließend als schlechten Präsidenten. :D



Maschek: Werner Faymanns Entscheidungsprüfung
Februar 2, 2009, 10:01
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Maschek: Der Gasstreit
Februar 2, 2009, 9:52
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Der schlechteste US-Präsident aller Zeiten…
Januar 18, 2009, 1:15
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real_george_bushDas ist Herr Bush. Herr Bush ist der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Herr Bush hat keine außerordentlichen Talente, ist aber egal. Immerhin war auch sein Papa schon Präsident… und wie der Vater, so der Sohn! So heißt es ja immer. Eigentlich macht Herr Bush alles so, wie auch sein Vater es schon gemacht hat, nur schlechter. Aber das ist auch egal, immerhin ist er der mächtigste Mann der Welt, wenigstens noch für ein paar Tage. Die letzten Tage seiner Amtszeit, die darf Herr Bush aber noch einmal richtig genießen. Eins steht ohnehin schon fest: In hundert Jahren wird man sich an einen Präsidenten erinnern, der die Welt verändert hat, obgleich die Meinungen über das Positive an dieser Veränderung meilenweit auseinandergehen. Herrn Bush kümmert das aber nicht mehr. Er ist mit sich im Reinen und das ist doch die Hauptsache, oder?

Werfen wir doch noch einmal einen Blick auf die Ära Bush, die übrigens schon im Jahr 2001 ihren Anfang gefunden und gleichzeitig auch ihren Höhepunkt erreicht hat. Wir schreiben den 11. September 2001, dieses Datum bleibt uns, die wir aus dem Fernsehen von der Tragödie des einstürzenden World-Trade-Centers erfahren haben, wohl ewig in Erinnerung. Herr Bush befindet sich zu dieser Zeit nicht im Weißen Haus, sondern zur Vorlesestunde in einem Kindergarten. Warum auch nicht? Als er von den Anschlägen auf das Land informiert wird, bleibt er ruhig… und zwar so ruhig, wie es sich für einen Präsidenten gehört… vielleicht sogar etwas zu ruhig. Er gibt weder eine Anweisung noch irgendeinen anderen Laut von sich. Erst, als einer der Männer in Schwarz ihm zum dritten Mal etwas ins Ohr flüstert, realisiert er, dass Amerika angegriffen wird. Der recht unscheinbare und zurückgezogene Präsident, der vor dem 11. September einen großen Teil seiner Amtszeit auf seiner Ranch in Texas verbrachte, blüht auf und deklariert sich selbst als Kriegspräsident, der mit aller Härte gegen den Terrorismus vorgehen will und Afghanistan noch im selben Jahr den Krieg erklärt. Das Ziel, die radikal-islamistische Organisation al-Qaida und ihren Anführer Osama Bin Laden unschädlich zu machen, wird nie erreicht. Bis heute gibt es ernst zu nehmende Verschwörungstheorien zum 11. September 2001, die teilweise aussagen, Bush habe von den Anschlägen gewusst oder sei gar daran beteiligt gewesen.

USA/Im darauffolgenden Jahr sucht Bush einen neuen Sündenbock, weil er erkennt, dass Osama doch nicht so leicht zu schnappen ist wie zuerst angenommen. Er unterstellt Saddam Hussein, dem diktatorischen Staatspräsidenten des Irak, mit der terroristischen Organisation al-Qaida in Verbindung zu stehen und sie zu unterstützen. Gleichzeitig wirft er dem Irak vor, Massenvernichtungswaffen zu besitzen. – Ein Vorwurf, der Kritik aus aller Welt hervorruft und sich letztendlich nie beweisen lässt. Lediglich die Hinrichtung Saddam Husseins bessert das Image des scheinbar außer Kontrolle geratenen Kriegspräsidenten wieder etwas auf, rechtfertigt allerdings nicht die tausenden zivilen Opfer im Irak. Die moralische Glaubwürdigkeit der US-Regierung unter Bush erlebt einen erneuten Tiefschlag, als bekannt wird, dass das amerikanische Militär Folter- und Misshandlungspraktiken an irakischen Gefangenen ausübt. Erst vor wenigen Wochen kursierte in den Medien die Meldung, Bush könnte nach Aufhebung seiner Immunität des Mordes und der Folter an irakischen Gefangenen angeklagt werden.
Anfang 2005 tritt Bush seine zweite Amtszeit an und verkündet, seinen Kampf gegen den Terror fortzusetzen und weitere Truppen in den Irak zu entsenden. Wiederum kursieren Gerüchte des Wahlbetruges, die sich allerdings nie beweisen lassen. Das bestimmende Thema seiner zweiten Amtszeit ist und bleibt der Irakkrieg. Im Sommer 2007 ziehen sich mehrere hochrangige Mitglieder der Bush-Regierung zurück, die Ära des Kriegspräsidenten beginnt langsam zu zerfallen. Den Amerikanern missfallen seine Entscheidungen, das Land steht nicht mehr hinter seinem Präsidenten. Im März 2008 legt Bush sein Veto gegen ein Gesetz ein, das eine Foltermethode der CIA verbieten soll. Seinen Aussagen zufolge seien die Ergebnisse dieser Methode zu positiv, um sie verbieten zu lassen. Der Zweck heiligt also die Mittel, die Folge sind Aufstände im ganzen Land. Selbst in den letzten Wochen seiner Amtszeit hat es Herr Bush nicht leicht und wird  bei einem Besuch im Irak von einem Journalisten mit dessen Schuhen beworfen (und leider nicht getroffen).

bush001Herr Bush hinterlässt Chaos. Nicht nur die weltweite Finanzkrise macht den USA zu schaffen, auch die unzähligen Fehlschritte Bushs haben große Probleme verursacht. Herr Bush sieht das aber alles nicht so eng und würde wahrscheinlich größtenteils alles genau gleich machen, hätte er die Möglichkeit eines Neuanfangs. Der einzig beruhigende Gedanke, der bleibt, ist der, dass keine dritte Amtszeit für einen Präsidenten möglich ist! George Bush wird inoffiziell übrigens auch als der unpopulärste Präsident der Vereinigten Staaten bezeichnet. Er selbst hat jetzt jedenfalls genügend Zeit, sich auf seiner texanischen Ranch von den Strapazen der vergangenen Jahre zu erholen und bei einer gemütlichen Golfpartie mit seinem alten Leidensgenossen Rumsfeld auf sein umstrittenes Vermächtnis zurückzublicken.

Fest steht jedenfalls, dass Barack Obama Mühe haben wird, den hohen Erwartungen der Amerikanerinnen und Amerikanern gerecht zu werden, immerhin ist es kein leichtes Unterfangen, das hinterlassene Durcheinander des 43. Präsidenten der USA zu bewältigen.



Frank Caliendo als Bush-Imitator bei David Letterman
Dezember 17, 2008, 7:53
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Ein Genie der Mann… :D



Schuhattacke auf George Bush!
Dezember 15, 2008, 8:16
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Während einer Pressekonferenz in Bagdad hat ein irakischer Journalist seine Schuhe nach George Bush geworfen! (… und leider nicht getroffen.) :D Dafür soll ihm angeblich der lybische Orden für Mut verliehen werden!